| Neuland - Projekt der Fotoszene Nürnberg
Bereits seit fast 10 Jahren sind die wichtigsten
Nürnberger Fotokünstler in der Projektgruppe "Fotoszene"
aktiv. Gegründet im Jahr 2000, hat diese Gruppe jährlich eine gemeinsame
Ausstellung geplant, organisiert und durchgeführt. Zahlreiche Einzelausstellungen
kamen dazu. Nachdem in der ersten Phase die Jahresausstellungen im Foto-Galerieraum
des Museums
Industriekultur stattgefunden hatten, folgte später
eine Verlagerung hin zu "besonderen" Orten wie beispielsweise in eine
alte Fabrikhalle, einen Luftschutzbunker oder zuletzt in Räume der Kongresshalle.
Rund 10 Fotografen aus dieser Gruppe arbeiten gegenwärtig an der fotografischen
Umsetzung des Themas "Nürnbergs Wandel durch Migration". Herangehensweise
und fotografische Umsetzung sind dabei den Fotokünstlern überlassen,
so dass ein Spektrum zu erwarten ist, das von reportageartiger bis zu abstrakter
Umsetzung des Themas reichen wird. Damit soll die Entwicklung und Veränderung
der Stadt, durch den Zuzug neuer Ethnien beleuchtet werden. Wie hat sich das Bild
der Stadt unter dem Einfluss fremder Kulturen verändert? Wo wird dieser Einfluss
besonders sichtbar? Solche und andere Fragen sollen fotografisch sichtbar gemacht
werden. Die Ausstellung findet im thematischen Rahmen des gesamtstädtischen
Projekts "da sein - Nürnbergs Wandel durch Migration" statt und
wird von 19.11.2009 bis Ende des Jahres 2009 (Verlängerung bis zum 17.1.2010)
im Wechselausstellungsraum des Museums Industriekultur präsentiert.
Diashow
zu Neuland bei der Nürnberger Zeitung Bilder
von der Ausstellung:
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| Fotos: René Carstanjen | Foto:
Karin Günther | | |   | |
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| Foto: Herbert Liedel | Fotos:
Herbert Liedel | | |   | |
| Fotos: Angelika Salomon | Fotos:
Jim Albright | | |   | |
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| Fotos: Jutta Missbach | Fotos:
Susa Schneider | | |  | |
| Foto: Rudi Ott | |
Parallel zu "Neuland" ist im Museum
Industriekultur die Wanderausstellung der Bundeszentrale für politische Bildung
"Deutschland
für Anfänger" zu sehen. |